Das ehemalige Schwesternwohnheim des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg wurde aufgrund aktueller Raumanforderungen im Inneren neu aufgeteilt und in seiner Außenwirkung stark aufgewertet.

Im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss liegen nun die Räumlichkeiten der heilpädagogischen Tagesstätte, deren Verwaltung sitzt in Räumen der obersten Etage. Sie bietet schulergänzende Betreuungs- und Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche der Förderschulen Ursberg.
Im zweiten Obergeschoss liegen Praxen für Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie.

Das Gebäude wurde energetisch saniert und erfüllt die Richtlinien der KfW55 Förderung. Zusätzlich wurde für das Projekt Städtebauförderung in Anspruch genommen. Auch die Außenwirkung des Gebäudes wurde deutlich aufgewertet. Die neue Fassade in Kombination mit großzügigen Außenanlagen, Grünflächen und Parkplätzen ergibt ein eindrucksvolles Gesamtbild.

Durch das alltagsnahe Raumkonzept und die freundliche, lebendige Ausstattung sowohl der Tagesstätte als auch der Praxisräume bleibt von der ehemaligen Wohnheimathmosphäre nichts haften.

Das gesamte Bauwerk wurde energetisch saniert und erfüllt die Richtlinien der KfW55 Förderung. Zusätzlich wurde für das Projekt Städtebauförderung in Anspruch genommen.

Generalsanierung St. Martha Ursberg

Grundfläche 1.432 m²

Fotos © Georg Drexel